Das Managen von Risiken ist in unserer DNA. So, wie wir üblicherweise Risiken einschätzen und berechnen, so schätzen wir jetzt den Verlauf von COVID-19 ein. Auch wenn die Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie in den nächsten Tagen und Wochen etwas gelockert werden, sind wir überzeugt: der Kampf gegen das Virus, und damit der Ausnahmezustand, wird vermutlich noch mehrere Monate dauern.

Der Bundesrat bzw. das BAG möchte nicht riskieren, dass die Fallzahlen wieder massiv steigen. Dieser Haltung schliessen wir uns an. Wir bleiben vorerst im Home-Office. Lockerungen erfolgen schrittweise. Nach jedem kleinen Schritt braucht es eine Phase, in der sich die Folgen evaluieren lassen. Klar ist, dass wir in beide Richtungen flexibel sein müssen: flexibel, wenn man schneller lockern kann, als hier vermutet und ebenso flexibel, falls es länger dauert.

Flexibel müssen wir auch im beruflichen Miteinander bleiben: die Corona-Krise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen. Geschäftstreffen können nur bedingt persönlich abgehalten werden; wir setzen hauptsächlich auf Telefon und Videokonferenzen.

Statt uns davon und dem erzwungenen Home-Office bremsen zu lassen gehen wir erst recht voller Schwung und Elan voran. Zeiten wie diese zeigen die Notwendigkeit einer sinnvollen Rückdeckung und unterstützenden Begleitmassnahmen auf. Eine Rückdeckung sollte genau jetzt geprüft werden, um in Zukunft profitieren zu können. Wir sind für alle Vorsorgeeinrichtungen da – jetzt und erst recht, wenn es darauf ankommt.

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